Wie man sich mit einer Modedesign Mappe vorstellt
Der dreijährige Studiengang für Modedesigner, der mit dem Abschluss Bachelor of Arts (B.A.) endet, wird in mehreren Hochschulen für Design angeboten. Das Studium gilt als gute Karrierechance.
Viele Mädchen träumen davon, Modedesignerin zu werden. Die Vorstellung, mit tollen Stoffen zu hantieren, sich Schnitte zu überlegen, die neuesten Trends mitzubestimmen sowie die Atmosphäre in der Modeszene können sehr verlockend sein. Wer es ernst meint, sollte sich gleich nach dem Abitur gut vorbereiten und zunächst einmal einen Mappenkurs für Design belegen, denn die Bewerbungsmappe gilt als das Aushängeschild eines Bewerbers oder einer Bewerberin. Das Aussehen und vor allem der Inhalt der Modedesign Mappe entscheiden häufig mit, ob man eine weitere Stufe auf der Bewerbungsleiter nimmt. Die Lehrkräfte bei solchen Kursen können den Studienanwärtern auch mit Tipps helfen und ihnen sagen, welche Hochschule oder Fachhochschule welche Schwerpunkte bei der Aufnahmeprüfung setzt. Manchmal liegt das Hauptinteresse bei den Zeichnungen, ein anderes Mal kann man mit eigenen Collagen und Fotografien punkten. Bei einem Tag der offenen Tür in einer dieser Hochschulen kann man sich zusätzliche Informationen für die Gestaltung seiner Mappe besorgen.
Die Bewerbungen für die Hochschulen beginnen im Frühjahr, daher sollte man seine Mappe im Winter fertigstellen. Einige Hochschulen helfen auch im Rahmen des Vorstudiums bei der Mappenvorbereitung. Praxisorientierte Künstler unterstützen die Studenten, die auch in einem Beratungsgespräch erfahren können, wie sie die Gestaltung ihrer Mappe dem angestrebten Studienfach Modedesign individuell anpassen können.
17.08.2010