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Eine preiswerte Alternative - gebrauchte Babysachen

Ist der neue Erdenbürger auf der Welt, werden die Baby-Erstausstattung und die damit verbundenen Kosten ein zentrales Thema. Wer clever ist und Geld sparen möchte, kann die Secondhand-Variante nutzen.

Junge Eltern sehen sich vor eine Riesenauswahl verschiedenster Kleidungsstücke in allen Varianten und Preislagen für die Babyausstattung gestellt. Es macht Spaß, unter dem fast unbegrenzten Angebot an Kleidungsstücken eine Auswahl zu treffen. Das Design spielt eine große Rolle. Allerdings sollte bei der Babybekleidung eher auf Zweckmäßigkeit geachtet werden. Aus praktischen Gründen sollten in den ersten Lebensmonaten Bodys und Strampler die bevorzugte Kleidungsstücke sein. Abgesehen davon, dass diese für das Baby bequemer sind, garantieren sie auch ein (fast) stressfreies An- und Auskleiden des Kindes.

Gerade in den ersten Lebensmonaten wachsen Babys sehr schnell. Fast im Monatstakt müssen daher neue Kleidungsstücke gekauft werden. Schaut man sich diejenigen an, die zu klein geworden sind, sehen sie meist noch aus wie neu. Deshalb bietet es sich an, beim Kauf Artikel aus zweiter Hand zu nutzen und die eigenen in den Verkauf zu geben. Das hat neben der Kostenersparnis einen weiteren Vorteil: Junge Eltern wissen, dass jedes neue Kleidungsstück des Babys unbedingt vor dem ersten Tragen gewaschen werden muss, um Hautirritationen vorzubeugen. Babysachen aus zweiter Hand sind bereits mehrfach gewaschen und garantiert frei von chemischen Rückständen.

Ein kleiner Tipp: Ist kein Secondhand-Laden in der Nähe, kann auch das Internet für die Suche nach preiswerter Babybekleidung genutzt werden.

03.08.2010